Private Equity News – Vorsicht vor Umsatzsteuerverbindlichkeiten in der EU, die Portfolio-Erweiterungen trüben könnten

Grenzüberschreitend handelnde Unternehmen sind für Private-Equity-Gesellschaften, die in erfolgreiche Unternehmen im Entwicklungsstadium investieren möchten, oft sehr gefragt.

Wie jedoch Nicholas Hallam diesen Monat in  Private Equity News schreibt, könnten viele PE-Gesellschaften Ihre Portfolios einem beträchtlichen Risiko aussetzen, falls die Unternehmen, in die sie investieren, nicht umsatzsteuerkonform sind.

Wie oft wird jedoch die Umsatzsteuer im Rahmen der strategischen Erweiterungsplanung bedacht? Wie viele Private-Equity-Gesellschaften sind sich sicher, dass ihr Portfolio über alle EU-Mitgliedsstaaten hinweg konform ist und wie viele würden die damit verbundenen Risiken quantifizieren können?

Mitverantwortlichkeit nimmt in der gesamten EU rapide zu, und die EU-Kommission hat mit der jüngsten Veröffentlichung seines Aktionsplans im Bereich Mehrwertsteuer seine Haltung verstärkt – im Schwerpunkt steht das Schließen der Umsatzsteuerlücke in Höhe von 170 Milliarden Euro durch verstärkte grenzüberschreitende Rechnungsprüfungen, angemessene Bußen und Sanktionen und die Erarbeitung der Amtshilfe- und Beitreibungsrichtlinie („mit bisher noch nie dagewesener Zusammenarbeit unter den Finanzbehörden bei der Verfolgung der Steuereinnahmen“).

Nick schlägt weiter vor, dass Private-Equity-Gesellschaften Umsatzsteuerrisikobewertungen in den Due Diligence-Prozess einbauen müssen, um eine weise Investition zu sichern und sich nicht unnötigen Risiken auszusetzen.

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