Presse

Accordance in der Presse und den (neuen) Medien.


Financial Director | Auswirkungen des Brexit auf die Umsatzsteuer und Zollsätze

Da diese Woche die Brexit-Verhandlungen begannen, erörtert Accordance-CEO Nicholas Hallam im Financial Director dieses Monats, welche Auswirkungen der Brexit voraussichtlich auf die Umsatzsteuer und die EU-Zölle haben wird.

Nachdem in früheren Beiträgen bereits die Umsatzsteuerpflicht nach dem Brexit und die Auswirkungen des Brexit auf den EU-Plan zur Steuerharmonisierung behandelt wurden, geht dieser Artikel näher auf die praktischen Auswirkungen ein.

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Reuters | Dank Schlupfloch kann Uber in Großbritannien Steuern umgehen

Reuters-Korrespondent Tom Bergin interviewte Nicholas Hallam vor kurzem für seinen exklusiven Artikel über die Steuersituation von Uber in Großbritannien.

Accordance hat in der Vergangenheit in zahlreichen Beiträgen erläutert, welche Folgen die Argumentation von Uber hat, dass es aufgrund seines Geschäftsmodells nicht zur Zahlung der britischen Umsatzsteuer verpflichtet ist.

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Accountancy Age | 5 Wege, wie Geschäftsmodelle die Umsatzsteuerschuld beeinflussen können

Wenn Geschäftsinhaber ihre Umsatzsteuerschuld kennen und wissen, wie sich Geschäftsmodelle darauf auswirken, können sie bei der Festlegung der Geschäftsstruktur fundierte Entscheidungen treffen und steuerliche Risiken minimieren

In einem Artikel für Accountancy Age erörtert Accordance, wie wichtig es ist, den gewünschten operativen Rahmen eines Unternehmens aus dem Blickwinkel der Compliance rechtfertigen zu können. In dem aktuellen politischen und regulatorischen Umfeld ist es entscheidend, die gewerblichen und wirtschaftlichen Realitäten Ihrer Geschäftsstruktur zu begründen und Anfechtungen der Steuerbehörde zu minimieren.

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Accountancy Live | Umsatzsteuer-Zuständigkeit nach dem Brexit

Nach seinem vorherigen zu diesem Thema veröffentlichten Artikel hat sich Nicholas Hallam erneut mit den Umsatzsteuer-Zuständigkeiten nach dem Brexit befasst.



Den EU-Steuerbehörden verbleibt angesichts der Wahrscheinlichkeit einer Abkehr von der Beitreibungsrichtlinie seitens Großbritanniens nach dem Brexit nur noch ein begrenzter Zeitraum, um Geld von britischen Unternehmen beizutreiben. Hallam weist jedoch darauf hin, dass die Steuerbehörden



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Accountancy Age | Brexit-Check für Umsatzsteuer

Sobald Großbritannien die EU verlässt, wird sich das Umfeld für das grenzüberschreitende Umsatzsteuer-Management ändern.

In einem Artikel für Accountancy Age hebt Nicholas Hallam, CEO von Accordance, die praktischen Maßnahmen hervor, die Unternehmen ergreifen können, um den Übergang zu erleichtern und die Risiken vor dem Inkrafttreten neuer Vereinbarungen zu minimieren.
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Financial Director | Steuern unter Trump

Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump hat sich Nicholas Hallam, CEO von Accordance, mit dem Konzept des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten zur Umsatzsteuer und seiner internationalen Steuerpolitik beschäftigt.

Die Umsatzsteuer war in der amerikanischen Politik schon immer strittig und Trump argumentiert gegen die scheinbare "Ungerechtigkeit" der indirekten Steuer.

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Accountancy Live: Schwierigkeiten bei der Modernisierung der europäischen Umsatzsteuer

In einem Artikel für Accountancy Live beschreibt Nicholas Hallam die Pläne der EU-Kommission für die Harmonisierung der Umsatzsteuer.

Die Bekämpfung des indirekten Steuerbetrugs gilt derzeit als Hauptgrund für die Welle von Vorschlägen, die kürzlich rund um die Umsatzsteuer vorgebracht wurden. (Der letzte führt den EU-Aktionsplan für die Umsatzsteuer weiter, der im Frühling des Vorjahres vorgestellt wurde.) Zur Erreichung der gewünschten Ziele wird weiterhin eine immer stärkere Harmonisierung angestrebt.

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Accountancy Live: Umsatzsteuer entscheidend für das EU-Steuerharmonisierungsziel

Nicholas Hallam schreibt diesen Monat in Accountancy Live darüber, wie die EU-Kommission stärker auf die Steuerangelegenheiten in Mitgliedsländern einwirkt, um in der gesamten EU eine bessere Steuerharmonisierung zu gewährleisten.

Er hebt die kürzliche Entscheidung der EU-Kommission hervor, wonach das Steuerabkommen von Irland mit Apple, gemäß dem das Unternehmen laut Schätzungen nur 3 % Körperschaftssteuer zahlt, eine staatliche Beihilfe darstellt und deshalb 13 Mrd. Euro nachgezahlt werden müssen. Hallam weist darauf hin, dass es einen Streit zwischen einem Mitgliedsland gibt, das im Wettbewerbsumfeld attraktiv sein möchte, und der EU-Kommission, die eine Harmonisierung anstrebt.

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Hat der Brexit den EU-Steuerharmonisierungsplan zerstört?

In seinem neuesten Financial-Director-Artikel analysiert Nicholas Hallam, aus welchen Gründen Großbritannien vor zwei Monaten für den Austritt aus der EU stimmte und welche Probleme damit verbunden sind.

Obwohl das Austrittsansuchen gemäß Artikel 50 erst gestellt werden muss, deutet die Ernennung von David Davis zum Brexit-Minister darauf hin, dass die britische Regierung das Ergebnis der Abstimmung respektieren und den Austritt durchziehen wird. Verärgerte Unterstützer eines Verbleibs in der EU schieben die Schuld für die knappe Niederlage auf die „Frustration und Wut über die vermeintliche Immigrationsflut“. Wie Hallam in seinem Artikel schreibt, scheint jedoch „das Prinzip, dass Entscheidungen über Großbritannien in Großbritannien gefällt werden sollten,“ die Hauptmotivation für Anhänger eines Austritts gewesen zu sein.

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Buchhaltung Live – Auf Wiedersehen Mehrwertsteuer? EU-indirekte Steuer nach Brexit

Infolge des Brexit-Ergebnisses wurde Accordance gebeten, einen Kommentar darüber abzugeben, was nach dem Schock-Ergebnis im Vereinigten Königreich, die EU zu verlassen, mit der EU-Mehrwertsteuer passieren könnte.

Nicholas Hallam schrieb „Auf Wiedersehen Mehrwertsteuer? „EU-indirekte Steuer nach Brexit“, worin er wahrscheinliche Konsequenzen im Post-Brexit-Großbritannien beschreibt, inklusive warum es unwahrscheinlich ist, dass die Steuer abgeschafft wird.

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