Presseraum

Accordance in der Presse und den (neuen) Medien.


Financial Director | Steuern unter Trump

Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump hat sich Nicholas Hallam, CEO von Accordance, mit dem Konzept des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten zur Umsatzsteuer und seiner internationalen Steuerpolitik beschäftigt.

Die Umsatzsteuer war in der amerikanischen Politik schon immer strittig und Trump argumentiert gegen die scheinbare "Ungerechtigkeit" der indirekten Steuer.

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Accountancy Live: Schwierigkeiten bei der Modernisierung der europäischen Umsatzsteuer

In einem Artikel für Accountancy Live beschreibt Nicholas Hallam die Pläne der EU-Kommission für die Harmonisierung der Umsatzsteuer.

Die Bekämpfung des indirekten Steuerbetrugs gilt derzeit als Hauptgrund für die Welle von Vorschlägen, die kürzlich rund um die Umsatzsteuer vorgebracht wurden. (Der letzte führt den EU-Aktionsplan für die Umsatzsteuer weiter, der im Frühling des Vorjahres vorgestellt wurde.) Zur Erreichung der gewünschten Ziele wird weiterhin eine immer stärkere Harmonisierung angestrebt.

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Accountancy Live: Umsatzsteuer entscheidend für das EU-Steuerharmonisierungsziel

Nicholas Hallam schreibt diesen Monat in Accountancy Live darüber, wie die EU-Kommission stärker auf die Steuerangelegenheiten in Mitgliedsländern einwirkt, um in der gesamten EU eine bessere Steuerharmonisierung zu gewährleisten.

Er hebt die kürzliche Entscheidung der EU-Kommission hervor, wonach das Steuerabkommen von Irland mit Apple, gemäß dem das Unternehmen laut Schätzungen nur 3 % Körperschaftssteuer zahlt, eine staatliche Beihilfe darstellt und deshalb 13 Mrd. Euro nachgezahlt werden müssen. Hallam weist darauf hin, dass es einen Streit zwischen einem Mitgliedsland gibt, das im Wettbewerbsumfeld attraktiv sein möchte, und der EU-Kommission, die eine Harmonisierung anstrebt.

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Hat der Brexit den EU-Steuerharmonisierungsplan zerstört?

In seinem neuesten Financial-Director-Artikel analysiert Nicholas Hallam, aus welchen Gründen Großbritannien vor zwei Monaten für den Austritt aus der EU stimmte und welche Probleme damit verbunden sind.

Obwohl das Austrittsansuchen gemäß Artikel 50 erst gestellt werden muss, deutet die Ernennung von David Davis zum Brexit-Minister darauf hin, dass die britische Regierung das Ergebnis der Abstimmung respektieren und den Austritt durchziehen wird. Verärgerte Unterstützer eines Verbleibs in der EU schieben die Schuld für die knappe Niederlage auf die „Frustration und Wut über die vermeintliche Immigrationsflut“. Wie Hallam in seinem Artikel schreibt, scheint jedoch „das Prinzip, dass Entscheidungen über Großbritannien in Großbritannien gefällt werden sollten,“ die Hauptmotivation für Anhänger eines Austritts gewesen zu sein.

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Buchhaltung Live – Auf Wiedersehen Mehrwertsteuer? EU-indirekte Steuer nach Brexit

Infolge des Brexit-Ergebnisses wurde Accordance gebeten, einen Kommentar darüber abzugeben, was nach dem Schock-Ergebnis im Vereinigten Königreich, die EU zu verlassen, mit der EU-Mehrwertsteuer passieren könnte.

Nicholas Hallam schrieb „Auf Wiedersehen Mehrwertsteuer? „EU-indirekte Steuer nach Brexit“, worin er wahrscheinliche Konsequenzen im Post-Brexit-Großbritannien beschreibt, inklusive warum es unwahrscheinlich ist, dass die Steuer abgeschafft wird.

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EU-Mehrwertsteuer-Aktionsplan: Die Zukunft einer Illusion

Im Mai besuchte Nicholas Hallam, der CEO von Accordance, die Konferenz der International VAT Association in Wien. Darüber hinaus wurde er im Rahmen ihrer Brexit-Konferenz zu einer Podiumsdiskussion des Institute of Directors, in London, eingeladen.

Diese beiden Veranstaltungen haben seinen aktuellsten Artikel in der diesmonatigen Ausgabe von Accountancy Age beeinflusst. Hier greift er thematisch den breiteren Zusammenhang der Debatte um ein Verbleiben in oder einen Ausstieg aus der EU auf, sowie den Kontext, in dem die EU-Kommission kürzlich ihren EU-Mehrwertsteuer-Aktionsplan veröffentlicht hat.

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Industry Today – Umsatzsteuerliche Implikationen für Auslandsprojekte von Architekten

Viele britische Architekten sind in der ganzen EU gefragt, aber nur wenige sind sich bewusst, wie sich Arbeiten im Ausland auf ihre Umsatzsteuerpflichten auswirken.

Rob Janering, Associate Director bei Accordance, hat einen Artikel für Industry Today verfasst, in dem er sich mit den umsatzsteuerlichen Fragen beschäftigt, die in Betracht gezogen werden müssen, wenn ein Projekt in einem anderen Land übernommen wird. Möglicherweise muss sich ein Architekt sofort zur Umsatzsteuer anmelden.

Dies liegt darin begründet, dass bei Dienstleistungen (und Architekten leisten ihren Kunden generell eher Dienstleistungen als Güter) in Bezug auf Immobilien die Umsatzsteuer am Standort der Immobilie fällig wird, wobei es keinen Unterschied macht, ob die Leistung auf einer B2B- oder B2C-Grundlage erfolgt.

Architekten müssen sich daher mit den VAT-Implikationen zu flächenbezogenen Lieferungen beschäftigen und bestimmen, ob sie von Fall zu Fall auf jeden Auftrag zutreffen. Momentan weichen die Regeln, die bestimmen welche Lieferungen in Bezug auf Immobilien gelten, innerhalb der EU ab. Ab Januar 2017 soll jedoch EU-Legislation eingeführt werden, die einheitliche Regeln und Anleitungen enthält.

Hier den vollständigen Artikel lesen


Private Equity News – Vorsicht vor Umsatzsteuerverbindlichkeiten in der EU, die Portfolio-Erweiterungen trüben könnten

Grenzüberschreitend handelnde Unternehmen sind für Private-Equity-Gesellschaften, die in erfolgreiche Unternehmen im Entwicklungsstadium investieren möchten, oft sehr gefragt.

Wie jedoch Nicholas Hallam diesen Monat in  Private Equity News schreibt, könnten viele PE-Gesellschaften Ihre Portfolios einem beträchtlichen Risiko aussetzen, falls die Unternehmen, in die sie investieren, nicht umsatzsteuerkonform sind.

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Gastblog bei Trusted Shops: Bestand den EU-Kunden näher bringen und die Implikationen auf die Umsatzsteuer

In diesem Monat hat Accordance einen Gastblog bei Trusted Shops veröffentlicht, der sich mit den Umsatzsteuerimplikationen befasst, wenn Bestand ins Ausland verschoben und dort gelagert wird.

In diesem Artikel für unsere E-Commerce-Partner wird dargestellt, wie sich die Umsatzsteuerpflichten ändern, sobald ein Unternehmen den Schritt vom traditionellen „Fernabsatzmodell” zu Lagerhäusern in Kundennähe macht, um Bestellungen zu erfüllen. Bei Fehlern riskieren Unternehmen nicht nur Bußen und Sanktionen von den Steuerämtern, eine fehlerhafte Abrechnung der Umsatzsteuer kann zudem auch die Gewinne eines Unternehmens beeinträchtigen.

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Accountancy Age – Würde Brexit das Ende der Umsatzsteuer in Großbritannien bedeuten?

Nicholas Hallam hat diesen Monat einen Artikel für Accountancy Age über das Thema Umsatzsteuer und „Brexit” verfasst.

Der Artikel behandelt, wie sich Brexit auf die Umsatzsteuer auswirken könnte („wie der Maßnahmenplan wiederholt hervorhebt ist Umsatzsteuer eine europäische Erfindung, eine Voraussetzung für Länder, die der Union beitreten möchten, und die Steuer im Herzen des EU-Projekts“), und wie sich ein vor Kurzem veröffentlichter
EU -Mehrwertsteuermaßnahmenplan’ zu einem ausschlaggebenden Faktor bei Brexit entwickeln könnte.

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