CEO-Blog

Umsatzsteuer-Blog des Geschäftsführers, Nicholas Hallam.


Die Bankenrepublik London

Beim letzte EU-Referendum im Vereinigten Königreich (1975) sprachen sich die Geschäftsleute ganz klar dafür aus.

Damals importierten die Geschäftsleute im Vereinigten Königreich („Der kranke Mann Europas“) erbittert den Einfluss der relativ dynamischen Marktwirtschaften vom europäischen Festland. Es waren die Gewerkschaften und die Linken, die am stärksten gegen eine EU-Mitgliedschaft waren. – Sie sehen die EU als Mittel für eine dauerhafte Verankerung des Kapitalismus.

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Wir werden die neuen EU-Richtlinien betreffend Strände umsetzen…

Wenn Sie der Chef der Europäischen Kommission wären und den konservativen britischen Premierminister (mit dem Sie bereits früher nicht zu knapp im Streit gelegen haben) wirklich verärgern wollten, was würden Sie dann am ersten Tag der britischen Parlamentsdebatte zum Referendum über den Verbleib in der EU andernorts in Ihrer eigenen Rede sagen? Was würde den britischen Premierminister und seine Partei wohl am Meisten in Rage versetzen und entnerven?

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Der Uneinigkeit immer näher – Schottland, Großbritannien und die EU

Ich habe vor kurzem ein paar Mal über die Aussicht eines Referendums über einen Verbleib oder einen Nicht-Verbleib in der EU geschrieben.

Die Meinungen sind auch bei großen Organisationen unterschiedlich: Die CBI meint, dass wir drin bleiben sollten , Der Chefökonom der HSBC schien, als ich ihn gefragt habe, bei der Aussicht, des Austritts des Vereinigten Königreichs dagegen sehr entspannt zu sein.

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Der Lehrling und die USt-Lücke

Ich habe die TV-Sendung „The Apprentice“ nie gemocht – vielleicht bin ich naiv, aber ich kann nur schwer glauben, dass die Menschen wirklich so widerwärtig sind.

Ich frage mich, wie die BBC die Kandidaten auswählt? Gibt es eine Art Grandiose-Psychopath-Test, den man bestehen muss, ehe man ins Irrenhaus gebracht wird und Lord Sugar übergezogen bekommt? Müssen Sie beweisen, dass Sie ein egoistischer Clown sind?

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Die Allianz der Rebellen

Vor gerade einmal drei Tagen habe ich davon berichtet, dass Präsident Barroso nochmals selbstbewusst die Geltung des Grundsatzs der Konvergenz, d. h. ‘einer immer weiter zusammenwachsenden Union’ bestätigt hat.

Barroso sieht das Projekt Europa, das auf einer Erweiterung und Harmonisierung der EU basiert, als ein offensichtlich vorteilhaftes Vorhaben an.

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Chef-Volkswirt der HSBC spielt die Bedeutung eines Austritts Groß-britanniens aus der EU herunter

Ich komme gerade zurück von einem Vortrag, den Mark Berrisford-Smith, Chef-Volkswirt der HSBC, zum Thema “Aussichten für eine wirtschaftliche Erholung” gehalten hat

Herr Berrisford-Smith, ein ausgezeichneter und amüsanter Redner, gewann die Zuhörerschaft sofort für sich, indem er die globale Finanzwelt mit einem ‘Haufen neurotischer Sechzehnjähriger’ verglich. Er sprach über die Reaktionen auf die Nachrichten, dass die geldmengenpolitischen Stützungsmaßnahmen gegebenenfalls zum Auslaufen gebracht werden würden. Man gewann jedoch den Eindruck, dass er das endlose Hin und Her zwischen himmelhochjauchzender Hochstimmung und Zu-Tode-Betrübtsein ziemlich anstrengend findet.

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Eine Begegnung mit der deutschen Finanzverwaltung

Das britische Parlament beginnt heute mit seiner Debatte über die Einzelheiten des geplanten Referendums zum möglichen Austritt Großbritanniens aus der EU.

Es wird nicht erwartet, dass es sofort zu vielen Veränderungen kommt. Es scheint als seien die Hinterbänkler der britischen Konservativen weitgehend damit zufrieden, Herrn Cameron nach der nächsten Wahl in eine Neuverhandlung mit den anderen Mitgliedsstaaten über die Bedingungen der Mitgliedschaft Großbritanniens in der EU zu schicken, vorausgesetzt, dass dann ein Referendum abgehalten wird. Warum sollte man auch jetzt etwas über das Knie brechen? Die britischen Konservativen würden sonst möglicherweise unfreiwillig Werbung für die Ziele der britischen Unabhängigkeits-partei UKIP machen.

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Die britische Wirtschaft und die EU: Mitglied bleiben oder austreten – was ist besser?

Der Verband der Britischen Industrie (Confederation of British Industry – CBI) hat heute einen Bericht mit dem Titel Our Global Future vorgelegt, in dem der Versuch unternommen wird, abschließend die Frage zu klären, welchen Wert die Mitgliedschaft in der EU für Großbritannien hat.

Dabei handelt es sich um ein Werk von erheblichem Umfang (161 Seiten), dessen Lektüre und Analyse seine Zeit braucht. Das Fazit ist allerdings klar und deutlich: Mit wieviel Ärger man die EU auch sehen mag, nach einem Austritt würde Großbritannien schlechter dastehen. Unterm Strich ist als Zahl festzuhalten, dass jeder britische Bürger auf Grund der EU-Mitgliedschaft durchschnittlich um £ 3.000 reicher ist als ohne sie.

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Der Masterplan – ein einheitliches Steuererklärungsformular ab dem Jahr 2017

Endlich  liegt das Konzept vor. In der vergangenen Woche hat die Europäische Kommission Ihren Entwurf zur Vereinfachung des europäischen Systems der Umsatzbesteuerung  veröffentlicht. Mein Kollege Andy Spencer, Leiter der Abt. Professional Services bei Accordance, hat seine erste Reaktion auf den Entwurf hier  online gestellt. Die Kommission hat für den Nichtfachmann eine praktische Zusammenfassung vorgelegt. Sie finden sie hier.

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